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Frieda im Glück - ein halbes Jahr später

Es ist ein halbes Jahr nach dem Einzug der einäugigen lieben Hündin ins neue Zuhause. Ihr Schicksal und die Eingewöhnungsphase sind in vorherigen Geschichten beschrieben. Jetzt meldet sich das Frauchen mit aktuellen Nachrichten – und wunderschönen Bildern:


Ich mein schon, sie sieht witziger drein, und Spass, Lebensfreude und Zufriedenheit blitzt aus ihrem einem Auge.

Es geht ihr echt gut, und sie hat sich sooooooo toll entwickelt!

Ist lustig und lebensfroh. Klar, ein paar alte Sachen bekommt man nicht so schnell raus. Wie vielleicht ihre totale Angst vor Jugendlichen. In der Gruppe, also so 13-jährige Jungs, die eben, wie das Verhalten in dem Alter halt ist, rumkichern, sich gegenseitig schubsen usw., da muss ich sie echt anleinen! Sonst steckt sie unter dem nächsten Busch! Wird ihre Gründe haben...


Aber ansonsten, checkt die kleine Maus alles. Autofahren ist ganz toll geworden. Sie stieg neulich ins Auto der Stallburschen ein. Sass keck am Beifahrersitz und meinte: ja los Leute, wohin geht’s?

Jeder Besuch ist toll, sie liebt meine Eltern, unsere Nachbarn, kommt mit allen klar! Im Stall alle Hunde, Katzen, Kinder (wenn nicht über 8).


Und der Knaller: Abends im Schlafzimmer, legt sie sich in ihren Korb und ich decke sie zu. In der Früh steckt sie die Nase unter der Decke, wenn ich das Licht aufdrehe: Bääääähhhhh, schon aufstehen?!

Wir haben echt die totale Freude mit und an ihr, sie ist ein Sonnescheinchen.

Eny geht ohne Friedl nicht mal vor die Türe! Hallo??? Meine Freundin fehlt!  Die beiden sind mittlerweile echt dick befreundet. Kuscheln, spielen und gehen ohne einander keinen Schritt mehr!

 

Aus der Mailkorrespondenz des neuen Frauchens, 6. Januar 2009